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Sanierung von denkmalgeschützten Objekten - erfordert eine Mischung aus hoher Fachkompetenz und Leidenschaft

Nachdem mein Vater über fünfzehn Jahre seinen Fassadenbau-Betrieb geführt und bis dahin über 250 Objekte saniert hatte - übernahm er erstmals, mit viel Respekt vor der Aufgabe, die Sanierung einer denkmalgeschützten Backsteinfassade.

Im Anschluss daran wurden nach und nach entsprechende Sanierungen durchgeführt - und ich selber habe die Faszination derartiger Projekte kennenlernen dürfen.

Tatsächlich ist es so, dass am Anfang einer solchen Maßnahme die zu sanierende Fassade oftmals in einem eher bemitleidenswerten Zustand ist - und der Umfang einer Sanierung oftmals erheblich ist. 

Der Abriss instabilen alten Mauerwerkes sowie im Gegenzug dem Aufmauern neuen Mauerwerkes oder der Austausch gebrochener Tür- oder Fensterstürze sind da die nur die gängigsten und am leichtesten zu bewerkstelligenden Herausforderungen.

Wenn denn dann aber erstmal der Sanierungsplan steht - abgestimmt mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde - dann ist es schon etwas Besonderes, einer solch oftmals geschichtsträchtigen Fassade neuen Glanz zu verleihen.

Den eigentlichen Charakter zu erhalten ist das oberste Gebot - und dazu gehört neben Fachkompetenz eine gehörige Portion Liebe zum Detail und Improvisationstalent.

Eine der letzten Maßnahmen, die ich - zu dem Zeitpunkt noch Projektleiter im Betrieb meines Vaters - durchführen durfte, war die Sanierung vom Aachener Brauhaus (Degraa), in Aachen.

Das Ergebnis kann sich - denke ich - sehen lassen - und ich freue mich sehr darauf, mich mit meinem Team weiteren derartigen Herausforderungen stellen zu dürfen.


 Nicht ganz so aufwendig - aber auch "nicht ohne", war die Sanierung einer Backsteinfassade - ebenfalls in Aachen, im Jahr 2018:

  • Ottostrasse nachher
    Ottostrasse nachher
  • Ottostrasse vorher3
    Ottostrasse vorher3
  • Ottostrasse vorher2
    Ottostrasse vorher2
  • Ottostrasse vorher1
    Ottostrasse vorher1