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Die optimale Wärmedämmung für Ihren Fassadentyp: 

Auf Wunsch mit "nicht Brennbarkeitsgarantie" und ohne Biozide!

Die Wärmedämmung ist in der heutigen Zeit bei jeder Fassadenerneuerung schon fast eine Grundvoraussetzung, muss aber technisch auf die verschiedensten Fassadenverkleidungen und Untergründe abgestimmt werden. 

Das Thema ist recht umfangreich - daher haben wir ihm hier etwas mehr Platz und Raum gewidmet. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich hier ein genaueres Bild zu machen!

Was ist von den Pressemeldungen zum Thema "Brennbarkeit von Wärmedämmverbundsystemen" zu halten?

Die Dämmung der Gebäudehülle ist oftmals der effektivste Bestandteil einer energetischen Sanierung. Immer wieder wird in der Presse aber kritisch über sog. "brennbare Wärmedämmverbundsysteme" berichtet. Auf den ersten Blick ein Dilemma!

Bei Putzfassaden werden darüber hinaus auch oft die Gefahr für das Grundwasser (ausgewaschene Giftstoffe - Biozide) wie auch die des Algenbefalls angesprochen. Insbesondere die beiden letztgenannten Aspekte sind auch nach unserer Einschätzung durchaus ernst zu nehmen...aber nicht unlösbar.

Häufig sind in Oberputzen tatsächlich gesundheitsgefährdende Biozide wie Terbutryn und Diuron als Algizide (Schutz vor Algenbefall) enthalten - die bei vielen Dämmmaterialien mit der Zeit auch leider ausgewaschen werden und ins Grundwasser gelangen.

Doch erfreulicherweise muss das überhaupt nicht sein!

Mit den richtigen Materialien - müssen Sie sich weder um Algen - noch um Ihr Grundwasser Sorgen machen...VERSPROCHEN!

Fazit:                                                              

Weder müssen wärmegedämmte Fassaden brennbar sein - noch müssen sie Giftstoffe abgeben - und bei uns erhalten Sie genau die Fassade, die Ihren Ansprüchen entspricht!


Aber achten Sie darauf, dass alle Materialien miteinander kompatibel sind:

So ist beispielsweise auch die für eine Putzfassade geeignete Dämmplatte nicht unbedingt für eine Riemchenverblendung oder gar für eine in Bruchsteinoptik geeignet. Auch die angestrebte Energieeffizienz spielt eine wesentliche Rolle. 

Welche Materialien daher letztlich für Ihre Maßnahme die geeigneten sind, entscheiden wir gemeinsam nach Begutachtung Ihres Hauses bzw. entsprechend den Ergebnissen des unter dem Punkt "Beratung" bereits angesprochenen "Gebäudechecks"! 

Wichtig in diesem Zusammenhang: 

Fragen Sie nach der jeweiligen Produktzulassung!

Die von uns verarbeiteten Verblendungen / Materialien weisen eine Zertifizierung bzw. Produktzulassung des jeweiligen Herstellers vor. 

Ohne eine solche entfiele übrigens die gesetzliche Gewährleistung - und Sie würden im Schadensfall unter Umständen leer ausgehen.

 Achten Sie hierauf bei evtl. "günstigen Angeboten" von Drittanbietern, die ihre Materialien im Sinne eines möglichst niedrigen Materialpreises nach eigenem Ermessen zusammenstellen!uf alle Gegebenheiten vorbereitet zu sein, haben Sie bei uns daher die (Material-)Wahl:

Wir verarbeiten wahlweise Dämmplatten sowohl aus Polystyrol- als auch aus verschiedenen Mineralstoffen. 

Mit den von uns verarbeiteten Materialien decken wir die Wärmeleitgruppen WLG 027 / WLG 031 / WLG 032 und WLG 035 ab – und erreichen so selbst bei Altbauten die bestmöglichen Föderklassen gem. KfW-Standard.